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Willkommen beim Apothekerverband Brandenburg

Willkommen beim AVB

567 Apotheken beraten die Brandenburger Bevölkerung tagtäglich in Gesundheitsfragen und versorgen sie flächendeckend mit Arzneimitteln. Die Inhaber von 538 Apotheken sind Mitglied im Apothekerverband Brandenburg, der ihre gemeinsamen wirtschaftlichen, arbeitsrechtlichen und berufspolitischen Interessen nach außen vertritt.

Seinen Mitgliedern bietet der Apothekerverband Brandenburg vielfältige Dienstleistungen - wie z.B. tagesaktuelle Informationen zu Rechtsfragen - und bildet ein Forum, in welchem verbandspolitische Ziele diskutiert sowie Interessenkonflikte zwischen Mitgliedern gelöst werden. Alle Aktivitäten des Apothekerverbandes dienen seinen Mitgliedern, ohne dass er dabei eigene wirtschaftliche Ziele verfolgt.

Lernen Sie den Apothekerverband Brandenburg auf den folgenden Seiten besser kennen und erfahren Sie mehr über die Arbeit, die in Brandenburger Apotheken Tag für Tag geleistet wird! Besonders möchten wir Sie auf die Rubrik „Aktuelles" verweisen, in der Sie nicht nur Nachrichten aus der Arbeit des Verbandes sondern auch zu aktuellen Gesundheitsthemen finden.

Arzneimittelausgaben sinken 2011 um 2,8 Prozent

Erheblicher Sparbeitrag durch die Apotheken

Die effektiven Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind im Jahr 2011 um 2,8 Prozent bzw. 800 Mio. Euro auf 27,1 Mrd. Euro gesunken. Zieht man davon die auf 1,4 Mrd. Euro geschätzten Einsparungen aus den unveröffentlichten Rabattverträgen der Kassen ab (gemeldet 2010: 1,3 Mrd. Euro), sind die Ausgaben sogar noch weit geringer. Diese Werte berechnete der Deutsche Apothekerverband (DAV). Insgesamt liegen die GKV-Arzneimittelausgaben deutlich unter den Erwartungen von Krankenkassen und Ärzten, die zuletzt einen Rückgang um nur 0,3 Prozent prognostiziert hatten.

"Die Krankenkassen geben weniger Geld für Arzneimittel aus - und die Apotheken leisten einen erheblichen Beitrag dazu", sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker. "Mit dem erhöhten Zwangsabschlag von 2,05 Euro pro Arzneimittel sind allein im vergangenen Jahr 1,2 Milliarden Euro direkt an die Krankenkassen zurückgeflossen." Das Apothekerhonorar, das einen Festzuschlag von 8,10 Euro (abzüglich 2,05 Euro) pro Packung vorschreibt, ist seit 2004 unverändert geblieben. Becker: "Apotheke heute bedeutet: Betrieb zu den Kosten von 2012 mit dem Honorar von 2004."

Gleichzeitig arbeiten die Apotheker daran, die Versorgung der Patienten weiter zu verbessern. DAV-Vorsitzender Becker: "Mit dem ABDA-KBV-Zukunftskonzept wollen wir in enger Zusammenarbeit mit den Ärzten nachweisen, dass sich höhere Qualität und weitere Einsparungen nicht ausschließen." Das soll zuerst in einer Modellregion erprobt werden.

Neben den Arzneimittelausgaben (inkl. Hilfsmittel, Verbandstoffe, Medizinprodukte) sind 2011 auch die Ausgaben für Impfstoffe gesunken - um 0,1 Prozent von 1,040 auf 1,039 Mrd. Euro. Die Zahl der ärztlich ausgestellten Rezepte für Arzneimittel blieb mit 457 Millionen fast konstant (+0,9 Prozent gegenüber 453 Millionen im Jahr 2010). Die Zahl der zulasten der GKV abgegebenen Arzneimittelpackungen sank um 0,1 Prozent von 731 (2010) auf 730 (2011) Millionen.

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Aus dem Inhalt:

Frontal 21: Pillen aus dem Internet - Gefährlicher Missbrauch bei Medikamenten

Der Arzneimittelversand über das Internet kann höchst riskant sein. Davor warnen Apotheker und Apothekerinnen in Deutschland seit Jahren. Jetzt hat auch das TV-Magazin Frontal 21 einen Bericht dazu gebracht.

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DAV-Gesundheitspreis 2012
Der Deutsche Apothekerverband (DAV) hat erneut den Gesundheitspreis „Selbsthilfe und Apotheke“ ausgeschrieben.
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Haben sich Kunden im Jahr 2011 für die Selbstmedikation in den Apotheken mit rezeptfreien Arzneimitteln versorgt und die Quittungen gesammelt, kann das unter bestimmten Voraussetzungen Steuern beim Finanzamt sparen.
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13.01.2012
Teilweise neue Zuzahlungen für Arzneimittel
Für Patienten, die in einer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sind, gelten seit Jahresbeginn teilweise neue Zuzahlungsbeträge für Arzneimittel. Die Neuberechnung der Zuzahlungen wurde notwendig, weil der Gesetzgeber mit dem Arzneimittelmar
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